Author Archives: Bernhard

About Bernhard

Bernhard studierte Internationale Betriebswirtschaft sowie Strategie, Innovation und Controlling mit den Schwerpunkten Internationales Marketing, Unternehmensgründung, Innovationsmanagement und Behavioral Finance in Wien, Montreal und Neu-Delhi. Er sammelte in mehreren internationalen Projekten und Unternehmen Erfahrungen im Bereich Consulting, Innovationsmanagement, Social Entrepreneurship und Venture Capital. Derzeit ist er als Lehrer für Englisch, Mathematik und Informatik an einer Neuen Mittelschule im 10. Wiener Gemeindebezirk tätig.

Das Lehrerbild in Österreich

Dass wir hier davon über­zeugt sind, dass Öster­reichs Leh­re­rin­nen und Leh­rer mehr “hackeln” als eh nur 21!? Stun­den, sickert mit Sicher­heit durch. Was aber wirk­lich hin­ter dem ange­kratz­ten Leh­re­ri­mage steckt, lässt sich schön aus die­ser Info­gra­phik able­sen. Wie ver­schie­dene Arbeits­wo­chen von Leh­re­rin­nen und Leh­rer aus­se­hen ist auch hier noch ein­mal schön nach­zu­le­sen. Außer­dem ist sehr schön zu erken­nen, dass die Wert­schät­zung der Leh­re­rin­nen und Leh­rer (mone­tär aus­ge­drückt, was gesell­schaft­li­cher Wert­schät­zung heut­zu­tage ja sehr nahe bzw. gleich kommt) in Öster­reich mit Ungarn, Tsche­chien und der Slo­wa­kei Con­ti­nue reading →

Stefan, 26, will mehr

Ste­fan ist ein 26jähriger Jung­leh­rer an einer Neuen Mit­tel­schule in Wien und arbei­tet dort bereits in sei­nem 2. Dienst­jahr als Leh­rer für Mathe­ma­tik, Phy­sik, Geo­gra­phie und neu­er­dings auch Tur­nen und Infor­ma­tik. Letz­tere Fächer hat er nicht stu­diert, son­dern musste auf­grund des Man­gels an qua­li­fi­zier­ten Lehr­kräf­ten an sei­ner Schule ein­sprin­gen. [Außer­dem ist Ste­fan eine erfun­dene Per­son, zusam­men­ge­stellt aus vie­len Rück­mel­dun­gen von euch, die stell­ver­tre­tend für viele andere Jung­leh­re­rIn­nen in ihren ers­ten Dienst­jah­ren steht und als eine der Ziel­grup­pen von Eh nur 21!? hier kurz vor­ge­stellt wird.] Wei­ter­le­sen…Bild­quel­len Con­ti­nue reading →

Hinter Fassaden oder vor Wahlen

Was für einen Sturm der Empö­rung eine “gran­telnde” Aus­sage eines Lokal­za­ren aus­lö­sen kann, haben wir diese Woche mit­er­le­ben kön­nen. Michael Häupl sitzt nun­mehr auf der Esels­bank von Öster­reichs Päd­ago­gen und wird — zurecht — in den Medien durch den Kakao gezo­gen (Sati­re­me­dien wit­zeln zum Stich­wort: Leber­werte). Die Wie­ner Leh­rer sind zum ers­ten Mal beim roten Mai-Aufmarsch nicht dabei, Stun­den­auf­zeich­nun­gen und Lehrer-Selbsttests begin­nen immer mehr an Inter­esse zu gewin­nen und die Leh­rer­zim­mer plat­zen in den kur­zen Pau­sen fast vor “heute ist ja eh schon Diens­tag… da kön­nen wir end­lich Con­ti­nue reading →

12 Dinge, die du niemals (nie, nie) zu LehrerInnen sagen darfst

Man sollte nicht immer jedem alles sagen. Diese 12 Gesprä­che soll­test du aber nicht mit Leh­re­rIn­nen begin­nen. Du läufst Gefahr, eine schnelle, spitz­zün­gige, sar­kas­ti­sche oder ebenso unter­grif­fige Retour­kut­sche ein­ste­cken zu müs­sen. Die­ser Arti­kel ist eine deutsch­spra­chige Adap­tion die­ses Bei­trags auf upworthy.com. Vor allem Punkt 12 ist sehr tref­fend! „Wir waren alle 9 Jahre in der Schule. Sind wir somit nicht alle Exper­ten, wenn es um die Schule geht?“ Ähh… nein! Sie waren auch schon ein­mal krank. Sind Sie daher auch Arzt? „Wenn ich in Pen­sion Con­ti­nue reading →

Glück gehabt

Man sollte ja häu­fi­ger ver­su­chen, auf die gute Seite des Lebens mehr zu ach­ten, als auf die nega­ti­ven Ele­mente darin. Von nichts ande­rem ist bei Lot­to­ge­win­nern und Wei­ter­ent­wick­lern, den Bil­dern, die ich noch immer im Kopf habe und den Leh­re­rIn­nen, die kurz ein­mal war­ten die Rede. Wenn mög­lich sollte die­ses Vali­die­ren der schö­nen Sei­ten auch nicht auf den Rücken nega­ti­ver Erfah­run­gen ande­rer auf­bauen. Beim Betrach­ten die­ses Videos fällt es mir aber schwer, dem zu ent­spre­chen. Immer wie­der hört man von Beschwer­den über die Leh­re­rIn­nen­aus­bil­dung oder Con­ti­nue reading →

Erfolgsmessung einmal anders: 19 Zeichen ob du einen Unterschied machst

Pla­nen. Beur­tei­len. Sich ver­net­zen. Zusam­men­ar­bei­ten. Du dif­fe­ren­zierst, bewäl­tigst Büro­kra­tie, alpha­be­ti­sierst und kon­trol­lierst die Recht­schrei­bung, schreibst in sozia­len Netz­wer­ken, hältst dich an Bil­dungs­stan­dards und Lehr­pläne, ver­wen­dest neue (und alte) Tech­no­lo­gien und inspi­rierst zum Den­ken und zum Tun. Mög­li­cher­weise ver­mit­telst du sogar Cha­rak­ter­stär­ken (wie hier) oder ein fle­xi­bles Ler­ne­rIn­nen­selbst­bild (wie hier). Wei­ter­le­sen…Bild­quel­len erfolgs­mes­sung: Open Clip­artYou_Can_Make_a_Difference_by_y3nd0: BK

The keys to your heart that make you rise…

Alle, die (noch) nicht die Chance hat­ten, im Teaching Cha­rac­ter and Crea­ting Posi­tive Classrooms-Kurs teil­zu­neh­men, soll­ten trotz­dem nicht der Mög­lich­keit beraubt wer­den, einige der enorm wirk­sa­men Ideen im Unter­richt oder im eige­nen Leben ein­zu­set­zen. Wei­ter unten fin­det ihr eine Ide­en­samm­lung für den Unter­richt (die genau so im täg­li­chen Leben eines jeden Ein­zel­nen umge­setzt wer­den kann). Außer­dem folgt hier noch ein­mal ein klei­ner Tea­ser für den Kurs. Die Videos und Mate­ria­lien sind nach wie vor ver­füg­bar und zugäng­lich, wäh­rend die Mini-Tests und die Abgabe des Final Con­ti­nue reading →

Herr Lehrer! Können Sie kurz warten?

Von Lot­to­ge­win­nern und Wei­ter­ent­wick­lern haben wir ja bereits gehört und warum ein biss­chen posi­tive Psy­cho­lo­gie in unse­rem Leben mehr sein sollte als die Rand­grup­pen­be­schäf­ti­gung, die wir arg­wöh­nisch beäu­gen und augen­blick­lich augen­rol­lend als Hokus­po­kus ver­ur­tei­len, kannst du auch hier noch ein­mal durch­le­sen. Für Begeis­te­rungs­fä­hige sei hier noch ein­mal auf die zwei Videos von zwei Grö­ßen im Feld der posi­ti­ven Psy­cho­lo­gie ver­wie­sen. Wer mehr lesen, erfah­ren oder pro­bie­ren möchte, kann auch hier noch ein­mal rein­schauen. Ansons­ten kann ich mit dem zwei­ten Teil mei­ner “Reflek­tier doch ein­mal. Nur Con­ti­nue reading →

Ich habe jetzt noch die Bilder im Kopf…

Von Lot­to­ge­win­nern und Wei­ter­ent­wick­lern haben wir ja bereits gehört. Dem­ent­spre­chend wich­tig sollte jedem nun auch eine regel­mä­ßige Refle­xion des täg­lich Erleb­ten erschei­nen. Und das in einer mög­lichst posi­ti­ven Art und Weise — die Feh­ler suchen wir ja ohne­hin viel zu oft und des Nega­ti­ven sind wir uns auch immer zur Genüge bewusst. “Zu viel Mehr­auf­wand” höre ich die einen bekla­gen, wäh­rend andere mei­nen “die­ser men­tale Hokus­po­kus ist doch nichts für mich!” Beide möchte ich umstim­men. Beide möchte ich vom Gegen­teil über­zeu­gen. Und alle möchte ich Con­ti­nue reading →

Vision statt Halluzination

Leh­re­rIn­nen haben viel zu sagen. Sie strot­zen nur so vor Exper­ten­wis­sen in ihrem jewei­li­gen Fach­be­reich. Was sie aber alle­samt wis­sen, ist, dass die bes­ten Inhalte nur dann auch wirk­lich beim End­ab­neh­mer, also den Schü­le­rIn­nen, ankom­men, wenn diese lern­be­reit und –wil­lig sind. Diese Rea­li­sie­rung kann zur über­has­te­ten Ernüch­te­rung füh­ren, wenn man sich tag­täg­lich anstatt mit Wis­sens­ver­mitt­lung um Erzie­hungs­ar­beit und Dis­zi­plin im Klas­sen­zim­mer küm­mern muss. Da die­ses Pro­blem aber seit Jahr­zehn­ten von den ver­schie­dens­ten Leh­re­rIn­nen in den ver­schie­dens­ten Lern­um­ge­bun­gen immer wie­der erfah­ren wird, gibt es auch wert­volle Con­ti­nue reading →

Google Circle
Join my Circle on Google+

Plugin by Social Author Bio